Muttertagskonzert am 12. Mai 2019 in Lienzingen

Begeisterungsstürme beim Muttertagskonzert über den musikalischen Blumenstrauß

Einen bunten Strauß schöner Melodien haben die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Mühlacker nicht nur den Müttern zum Muttertag präsentiert.

Vorstandsvorsitzender Wolfgang Sailer begrüßte die Zuhörer, allen voran die anwesenden Gemeinderäte sowie alle Ehrenmitglieder in der vollbesetzten Turn- und Festhalle in Lienzingen.

Den Anfang machte das Jugendorchester unter der Leitung ihres Dirigenten Christian Werner mit „Highlights from Harry Potter“, einem Querschnitt aus dem ersten Film. Magdalena Ruf führte gekonnt und unterhaltsam durch das abwechslungsreiche und anspruchsvolle Programm. Es folgte der Erfolgshit „Live ist life“ den die jungen Musikerinnen und Musiker schwungvoll darboten um danach das Publikum auf den König der Berge, den Nanga Parbat, einer Komposition von Michael Geisler zu führen. Beim Querschnitt aus dem Film „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ konnten die einzelnen Register des Jugendorchesters ihr Können unter Beweis stellen. Es folgte frenetischer Applaus und ein Marsch als Zugabe zum Abschluss.

Das große Blasorchester des Musikvereins Mühlacker unter der Leitung von Horst Bartmann

Das große Blasorchester begann sein buntes Programm unter der Leitung von Musikdirektor Horst Bartmann mit der Erkennungsmelodie des Grand Prix der Volksmusik „So schön ist Blasmusik“ und gewann hier schon die Herzen der Zuhörer.  Es folgte die „Seagate Overture“, die den Saal mit schönen Klängen füllte. Manfred Teply moderierte in gewohnt souveräner und gekonnter Weise durch das Programm. So verstand er es auch, für den Umbau zum folgenden Stück „Celtic Flutes“ „Zeit zu schinden“, damit sich die Solistinnen Daphne Raithel und Magdalena Ruf für ihr Flötensolo schick machen konnten. Die Komposition von Kurz Gäble wurde von den beiden klanglich wunderbar interpretiert und ernteten dafür zurecht großen Applaus.

"Celtic flutes" - Flötensolo von Daphne Raithel und Magdalena Ruf

„Celtic flutes“ – Flötensolo von Daphne Raithel (rechts) und Magdalena Ruf (links)

Doch es folgte schon das nächste Solo, nämlich die „Löffelpolka“ in der Schlagzeuger Stefan Seibold die Löffel schwang und das Publikum begeisterte.

Löffelsolo von Stefan Seibold bei der „Löffelpolka“

Schwungvoll trugen die Musikerinnen und Musiker die beiden folgenden Stücke „80er-KULT(tour“) und den Marsch „Berliner Luft“ vor um danach das Publikum mit dem ruhigen Hymnus über das Volkslied „Kein schöner Land“ in Begeisterung zu versetzen. Die Titelmelodie aus Tom und Jerry „Vielen Dank für die Blumen“ von Udo Jürgens und arrangiert von Mnozil Brass war der gelungene Abschluss des kurzweiligen Programms. Natürlich durfte das Lied „Sag Dankeschön mit roten Rosen“ nicht fehlen zu dem Jugendliche die Frauen mit einer solchen beschenkten. Doch das Publikum hatte noch immer nicht genug und forderten mit Standing Ovations eine Zugabe, die mit der Lieblingspolka der Musikerinnen und Musiker, der „Perger Polka“, auch prompt folgte.

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